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Versuchen Sie auf jeden Fall, Ruhe zu bewahren! Zuerst müssen Sie den Brand melden, bzw. die Feuerwehr alarmieren.

Alle wichtigen Fragen müssen bei der Meldung geklärt werden:

  • WER meldet?
  • WAS ist passiert?
  • WIE VIELE sind betroffen?
  • WO ist der Ort, wo Hilfe benötigt wird?

Anschließend bringen Sie alle beteiligten oder gefährdeten Personen in Sicherheit.

Fett oder Öl gerät bei Unachsamkeit sehr leicht in Brand. In vielen Fällen wird versucht einen Fett- oder Ölbrand mit Wasser zu löschen.

Hände weg vom Wasser bei Fettbränden!

Das kann schlimme Folgen nach sich ziehen. Fett wird dabei großflächig verteilt, der hinzukommende Sauerstoff facht die Flammen erst richtig an, es kommt zu einer explosionsartigen Zündung.

Bekämpfen Sie den Brand am besten durch Abdecken der Pfanne mit einem Deckel oder einem nassen Tuch, dadurch entziehen Sie dem Feuer den nötigen Sauerstoff!

Ein tragbarer Feuerlöscher ist ein wichtiges Hilfsmittel zur Brandprävention. Er sollte an leicht zugänglichen Orten wie in der Küche, im Flur oder im Auto platziert werden, um im Falle eines Brandes schnell eingesetzt werden zu können. Feuerlöscher können verschiedene Brandklassen abdecken, darunter Brände von festen Stoffen, Flüssigkeiten, Gasen oder Fetten. Regelmäßige Wartung und Kontrolle, wie das Prüfen des Drucks und das Ersetzen abgelaufener Geräte, sind entscheidend, damit der Löscher im Ernstfall zuverlässig funktioniert.#

Unser Partner wenn es um Feuerlöscher, Überprüfungen und Füllungen geht ist:

OISMÜLLER, Inhaberin Michaela Hailand

3491 Strass, Bahnstrasse 188

https://www.oismüller.at/home.html 

Ein Rauchmelder ist klein, doch von großer Bedeutung. Er erkennt frühzeitig Rauch und warnt mit einem lauten Signal, um Leben zu retten und Sachschäden zu minimieren. Mit einer Lebensdauer von bis zu zehn Jahren, regelmäßiger Wartung und einfachem Batteriewechsel bietet er zuverlässigen Schutz. Ob in Schlafzimmern, Fluren oder Kinderzimmern – seine Installation ist in vielen Ländern gesetzlich vorgeschrieben, denn er ist ein unverzichtbarer Teil der Brandschutzmaßnahmen in jedem Zuhause.

Kohlenstoffmonoxid, kurz Kohlenmonoxid (CO), ist ein gefährliches Atemgift, das man nicht sehen, riechen oder schmecken kann. Betroffene bemerken nicht, wenn sie Kohlenmonoxid einatmen, denn es gibt keine typischen Symptome wie Husten oder Atemnot. Darüber hinaus kann das Gas mühelos durch Wände oder Fußböden dringen, so dass es auch in Räumen auftritt, in denen sich keine potenzielle CO-Gefahrenquelle befindet. Alle Faktoren zusammengenommen machen CO so heimtückisch.

Nähere Informationen finden sie auf der Homepage der Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen unter: https://www.co-macht-ko.de

In Niederösterreich werden Sirenensignale zur Warnung der Bevölkerung vor Gefahren eingesetzt. Die wichtigsten Signale sind:

  • Sirenensprobe: Ein 15-sekündiger gleichbleibender Dauerton, der jeden Samstag getestet wird.
  • Warnung: Ein 3-minütiger gleichbleibender Dauerton, der vor herannahenden Gefahren wie Naturkatastrophen oder technischen Unfällen warnt.
  • Alarm: Ein mindestens 1-minütiger auf- und abschwellender Heulton, der auf eine unmittelbare Gefahr hinweist.
  • Entwarnung: Ein 1-minütiger gleichbleibender Dauerton, der das Ende der Gefahr signalisiert.

Zusätzlich findet jährlich am ersten Samstag im Oktober ein österreichweiter Zivilschutz-Probealarm statt, bei dem alle Sirenensignale getestet werden.

Es ist wichtig, bei einem dieser Signale Ruhe zu bewahren, Radio oder Fernsehen einzuschalten und den Anweisungen der Behörden zu folgen.

https://zivilschutz.at/sirenensignale-in-oesterreich/?utm_source=chatgpt.com

 

 

Die Feuerwehr Strass verfügt über ein sehr gut ausgebildetes Personal in Sachen Wespen – Bienen und Hornissen. Sollten Sie ein Problem mit diesen Tieren haben, so melden Sie sich bitte bei uns an und wir werden Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen.

📞02735/5880       📧 N10422@feuerwehr.gv.at 

Wespen:

Sind Sie bitte vorsichtig bei diesen Nestern. Wespen zählen zu den eher aggressiven Tieren und sind nicht menschenscheu. Ganz im Gegenteil. Sie fliegen in die Wohnungen, setzen sich auf Speisen und Getränke. Sollten Sie ein Nest haben und fühlen sich dadurch gestört oder gefährdet, so rufen Sie bitte die oben genannte Telefonnummer an.

Hornissen:

Sie zählen zu den artgeschützten Tieren und dürfen nicht getötet werden. Hornissen haben zu unrecht einen sehr gefährlichen Ruf. Sie sind von den bereits genannten Tieren jene Tiere, deren Gift am schwächsten ist. Hornissen fressen pro Tag ca. 1/2 kg Insekten und sind daher mehr nützlich als gefährlich. Hier zählt eine Regel die bei fast allen Tieren gilt. Solange man sie in Ruhe lässt, werden sie auch den Menschen nichts tun. Fühlen Sie sich aber gefährdet oder haben Sie starke allergische Reaktionen auf Insektenstiche, so rufen Sie uns bitte umgehend an und wir werden das Nest schonend entfernen und an einem anderen Platz wieder aufhängen.

Bienen:

Bienen sind eher seltener in Gärten, Balkonen oder Terrassen zu finden. Meist fallen sie dadurch auf, dass eine große Bienentraube auf einem Baum hängt. Dies ist ein typisches Zeichen, dass eine Königin ausgeflogen ist und ihr Volk mit ihr gezogen ist. Diese Trauben hängen fast immer nur kurze Zeit auf dem selben Platz (ca. 2-4 Stunden). Danach zieht die Königin mir ihrem Volk weiter. Nur äußerst selten sind diese Bienen angriffslustig und stechen Personen. In diesem Fall ist die Feuerwehr eher nicht zu rufen. Fühlen Sie sich aber sehr gefährdet oder haben Sie eine stark Allergie, so informieren Sie uns bitte umgehend.